Künstlerhaus Bethanien

Stian Ådlandsvik

In seinen Arbeiten wendet Stian Ådlandsvik die strukturelle Logik sozialer oder kommerzieller Organisationen an, die er mit dem inhärentem Potential der von ihm verwendeten Materialien und Objekten in Bezug auf Funktion, Wert und Eigenschaften verknüpft. Die Objekte werden aus ihrem ursprünglichen Referenzrahmen gelöst und in einen neuen Kontext überführt, in dem sie ihre Funktionalität verlieren. […]

Julien Grossmann

Meine Arbeit besteht größtenteils aus Installationen, in denen ich unterschiedliche Medien und Techniken, von Videoprojektionen und Soundsystemen bis hin zu Architekturmodellen und unbearbeiteten Materialien, einsetze. Aufgrund meiner Studien habe ich mich stets für die Grenzen zwischen Musik und bildender Kunst und darüber hinaus für die Wechselwirkungen von Elementen unterschiedlicher Natur interessiert. Der Fokus meiner Arbeit […]

Jungju An

Meine Arbeit ist eine Art Videosymphonie, die mit Blick auf die Bedeutung des Raums für den Klang entsteht. Ich mache Musik, indem ich Bilder und Klänge aus Videoclips zu kleinen, übersichtlichen Stücken zusammenfüge. Diese werden ihrerseits zu visuellen Noten, die mit einem bestimmten Raum assoziiert sind, Klänge, die als physische, kulturelle und psychologische Merkmale einer […]

Robert Quint

(…) Das Werk Robert Quints strahlt eine seltsame Verführungskraft aus, die beunruhigt. Der Betrachter erkennt in ihm eine Form der Vorwegnahme des Verschwindens und Vergehens. So sind Quints architektonische Konstrukte beseelt von ihrem eigenen Untergang – der Turm zu Babel, eine aus der romantischen Tradition hervorgegangene Ruine, eine Ölpest-artige Woge von Autos, die auf der […]

Tine Oksbjerg

Das Hauptaugenmerk in meinen Videos richtet sich auf die minimalen Geschichten, die sich aus seelischen Zuständen und gesellschaftlichen Situationen ergeben, in denen es um Machtverteilung, Identität oder Genderfragen geht. Ich interessiere mich für das, was die Unterschiedlichkeit gesellschaftlicher Gruppen und Gemeinschaften ausmacht, und dafür, wie Menschen als soziale Individuen in Bezug auf eine Gemeinschaft oder […]

Kimberly Clark

Die Künstlerinnen Iris van Dongen, Eveline van de Griend und Ellemieke Schoenmaker arbeiten seit 2005 unter der Bezeichnung Kimberly Clark zusammen. Ihre Fotografien, Skulpturen und Installationen zeichnen ein zugleich hedonistisches und zutiefst verstörendes Bild ausgelassenen Nachtlebens. Die oft exzessiven Darstellungen muten wie konzentrierte Überreste nächtelangen Feierns an und zeugen von psychischen Wechselzuständen zwischen Glückseligkeit, Provokation, […]

Thomas Lerooy

In seinen Skulpturen und Zeichnungen hinterfragt Thomas Lerooy eine Reihe von geschichtlichen Tendenzen in der bildenden Kunst anhand eines kreativen Spiels mit Bildern. Ausgehend von einer scheinbar zurückhaltenden Formsprache erschafft er eine Welt mit unendlichen Möglichkeiten, ein labyrinth-ähnliches Gedankengeflecht aus vielschichtigen Bedeutungen und falschen Fährten, in dem jedes Bild sich spontan aus dem vorhergehenden ergibt. […]

Pernille Koldbech Fich

(…) Koldbech Fich wählt eine bewusst distanziert-beobachtende Position, wodurch die Menschen fern und undurchdringlich wirken. Der Betrachter nimmt zwar einerseits am vermeintlichen Geschehen teil, bleibt aber letzten Endes doch ausgeschlossen. Genau dadurch wird jedoch wiederum ein Raum für Assoziationen geöffnet, die von der angedeuteten Malerei- und Fotografiegeschichte bis hin zum Medium Film reichen. Deren Entschlüsselung aber […]

Freek Wambacq

Freek Wambacqs Arbeit, die oftmals von zufälligen Begegnungen oder Entdeckungen beeinflusst wird, untersucht die Zusammenhänge zwischen Skulptur, Installation und Architektur. Während sie in einem kritischen Bezug zur Minimal Art und Arte Povera gelesen werden kann, untergräbt sie deren intellektuelle Strenge mithilfe eines ausgeprägten Sinns für Ironie. Im Gegensatz etwa zur Arte Povera beschränken sich Wambacqs […]

Mai Yamashita + Naoto Kobayashi

Mai Yamashita + Naoto Kobayashi sind ein japanisches Künstlerpaar und arbeiten seit 2000 zusammen. Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Universität der Künste in Tokio zogen die beiden Künstler nach Deutschland, wo sie seitdem leben und arbeiten. Ihre meist performativen Arbeiten sind Kondensate des Alltags, die es ihnen dank einfacher Strukturen und einer bewusst […]

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