Künstlerhaus Bethanien

Ane Graff

Im Zentrum meiner Arbeit steht die Poesie wissenschaftlicher Forschung. Meine Werke beschäftigen sich mit dem Wesen der Materie an sich, indem sie die Oberfläche und Struktur organischer Materie – Vogelfedern, Gras, Bäume und Steine – untersuchen. Im Laufe meiner Praxis habe ich die Bandbreite der verwendeten Medien erweitert und sowohl Skulpturen als auch Fotografien in […]

Rossella Biscotti

Meine Projekte befassen sich mit den Spuren der Leben Anderer, genauer gesagt derer, die eine vermeintlich untergeordnete Rolle in der Weltgeschichte spielen. Anhand dieser Quellen möchte ich eine grundlegende Überlegung hinsichtlich der Bedingung kollektiver und persönlicher Identität und der Erinnerung in der heutigen Zeit auslösen. Meine Arbeit entwickelt sich aus einer Recherche heraus und fordert […]

Manolo Bautista

Obwohl Manolo Bautista seine künstlerische Karriere als Bildhauer begann, verleiteten ihn seine breit gefächerten Interessensfelder bald zu einem Studium der Angewandten Neuen Technologien in den Bereichen Fotografie und Videokunst. Mit Hilfe von Virtual-Reality-Software greift Bautista unmittelbar in künstliche Welten ein, aus deren Aneignung heraus er seine persönliche Formensprache entwickelt. Bautistas Arbeiten waren in zahlreichen nationalen […]

Dirceu Maués

Ausgangspunkt meiner gegenwärtigen Recherche über den fotografischen Prozess ist der Fotoapparat oder die fotografische Vorrichtung. Um meine eigenen Fotoapparate zu bauen, verändere ich die vom Hersteller vorprogrammierte Hardware. Dementsprechend kann ich bestimmte Kategorien innerhalb dieser Programme löschen oder neue hinzufügen. Mein Interesse gilt nicht der Perfektion, sondern zufälligen, fehlerhaften Bildern, die auf einfachste Art und […]

Wafae Ahalouch el Keriasti

Meine Arbeit, deren wichtigste Inspirationsquellen Geschichte, Religion, Politik, Filme, Märchen, Familienleben und Medien sind, ist im Grunde ein verzerrtes Abbild meiner Weltanschauung. In meinen Werkserien vermengen sich unterschiedliche Erzählstränge zu einem Ganzen, aus dem heraus sich neue Bilder entwickeln. Gegensätzliche Bezugspaare wie Schuld/Unschuld, Macht/Ohnmacht oder Mann/Frau sind wiederkehrende Themen in meinen Arbeiten. Tag für Tag […]

Sophie Bélair Clément

Sophie Bélair Clément beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit den Begleitumständen von Ausstellungen, den Informationen, die sie im Laufe ihrer Recherche gewinnt, und den Dissonanzen, die sich aus Nachstellungs- versuchen ergeben. Ihre kontextspezifischen Performances und Installationen, die sie in Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden und Musikern entwickelt, zeugen von einem ausgeprägten Interesse an unmittelbaren und mittelbaren Räumen. […]

Soo Jung Choi

Ich betrachte mich selbst als grenzenlosen Maler, als einen Bilderreiter, einen Eindringling und Stalker, der sich mit Typographie, Type und Typologie als strukturierende Elemente des Bildwitzes sowie mit dem Begriff der Homologie in der Anthropologie und mit den Abweichungen zwischen Bild und Bedeutung befasst. Zur Zeit male ich anarchische Bilder, die in bestimmten Kontexten nicht […]

Dafni Barbageorgopoulou

Meine künstlerische Praxis befasst sich mit den Erzählmustern von Träumen und Reisen, denen sie als Skulpturen oder anhand verschiedener Medien wie Installation, Zeichnung und Collage Form geben. Träume und Reisen sind demnach das Rohmaterial meiner Praxis, die ihre Einflüsse vornehmlich aus Mythen und Riten unterschiedlicher Kulturkreise bezieht. Indem ich Motive und wiederkehrende Muster aus der […]

Chua Chye Teck

Das Paradies einfangen. Atmen, gehen, schauen, betrachten, fühlen, auswählen, einfangen, schauen, nachdenken, nachdenken, schauen, betrachten, rahmen, präsentieren, schauen, fühlen, nachdenken, atmen … Chye Teck ist Sammler. Sammler von Bildern, Erinnerungen, Räumen. Sammler des Sichtbaren, um auf das Abwesende zu verweisen. Sammler von Spuren, Flecken, Überresten: Weggeworfenes, Verwahrlostes, Vergessenes, das er wieder zum Leben erweckt, mit […]

Yunchul Kim

Ein Noteingang führt zum inneren Labyrinth. Ich stehe vor ihm und zögere. Plötzlich ein Ruck, dann Verwirrung, bis ich schließlich merke, dass der Eingang ein Ausgang ist… Ich versuche als erstes eine innere Sphäre zu schaffen, deren Horizont keinen Rand hat: eine x-te Dimension, ein Paradox, das dazu führt, dass Inneres und Äußeres nicht länger […]

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