Künstlerhaus Bethanien

Kornél Szilágyi

Kornél Szilágyi wurde in den 1990er Jahren mit experimentellen Kurz- und Spielfilmen bekannt und ist Mitbegründer verschiedener experimenteller Workshops ungarischer Independent-Filmemacher und Musiker. Ende der 1990er Jahre arbeitet er auch gemeinsam mit Nándor Hevesi unter dem Pseudonym Igor und Ivan Buharov. Kornél Szilágyi ist geboren 1971 in Ungarn und studierte an der Eötvös Lóránd University […]

Tamás Komoróczky

Tamás Komoroczky, geboren 1963 in Békéscsaba (Ungarn). Lebt in Budapest. In Tamás Komoroczkys Arbeiten aus der zweiten Hälfte der 1990er Jahre definiert die Popkultur nicht nur Identität und Lebensstil des Künstlers, sondern lässt die nach ihren Gesetzmäßigkeiten gestalteten Arbeiten (die Verwendung von Logos oder Slogans, das Grafikdesign von Plattencovern und Werbung) auch zu ironischen Interpretationen […]

Christian Niccoli

Christian Niccolis Arbeiten sind Anreize, stets wieder zu der Frage zurückzukehren, wie wir einander auffangen, wie wir gedenken, für den Anderen da zu sein. Selbstbefragung und kritische Gesellschaftsobservation, ein Stets-wieder-Anhalten, sind Grundvoraussetzungen, um sich und den anderen in diesem Raum-Zeit-Gefüge zu Betrachten. (Auszug aus Harm Lux, Acting alone together, in: Christian Niccoli – Escalating Perception, […]

Serhat Köksal

Serhat Köksals 1986 in Istanbul gegründetes, stets erweitertes Multimediaprojekt 2/5 BZ nimmt diverse Formate an: Kassetten, Videocollagen, CD-ROMs, Audio-CDs, fotokopierte Heftchen und Live-Performances. Die Performances von Serhat Köksal aka 2/5 BZ handeln von türkischem Popkino und Dekonstruktion, exotischem Tourismus und Anti-Orientalismus, Anti-Stadt-Mythen, Copykultur und Remakes, ethnischer Vermarktung und Klischees der Ost-West-Beziehungen, kritischer Klangkunst und audiovisuellen Experimenten; […]

Sophia Tabatadze

Mit „Human Undercon“ (2007) kehrt Sophia Tabatadze zur Installation zurück, nachdem sie ein Jahr lang vor allem in den Bereichen Video und Performance gearbeitet hat, deren Einfluss jedoch spürbar ist, insofern die Künstlerin zum ersten Mal ein fiktiv-narratives Element in ihre Arbeit einführt. Sie malt sich den Bau eines Wohnblocks in ihrer Heimatstadt Tbilisi aus, […]

Libia Castro + Ólafur Ólafsson

Das neue Viertel Leidsche Rijn (Utrecht) ist einer jener Orte, an den zahllose Erwartungen geknüpft werden. Mit Raum für knapp 80.000 Menschen bis 2015 ist es das größte Wohnungsbauprojekt in den Niederlanden und eines der weiträumigsten Entwicklungsgebiete in ganz Europa. [Libia Castros und Ólafur Ólafssons] Casa Beyond besteht aus drei Teilen: einer sozialen Intervention, einer […]

Can Altay

Can Altay arbeitet mit Video, Dokumentation und Installation. Seine Werke nehmen den Betrachter mit auf Reisen durch die Stadt, beziehen ihn in den Alltag der Straße ein und lassen ihn die Existenz bestimmter Menschen und deren selbstgeschaffene Nischen und Lebensstrukturen in der urbanen Umgebung wahrnehmen. Altay dokumentiert alltägliche Praktiken am Rande der urbanen Gesellschaft, außergewöhnliche Nutzungen des […]

Attila Szücs

Wie lässt sich Szücs‘ obsessiver Realismus erklären? Es ist natürlich kein Realismus im philosophischen Wortsinn; andererseits beruht die Rhetorik in Szücs‘ Darstellungsweise letztlich auf einer realistischen Methode und auf der Problematik eines Zugriffs auf Realität. Szücs malt nach Fotografien. Er findet, sammelt und untersucht Bilder, die ihn interessieren und trägt die konservierte Unruhe in seiner […]

Gert Robijns

Der belgische Künstler Gert Robijns konfrontiert uns in seiner Arbeit mit einer „Superrealität“: einem Universum, das parallel zu dem sichtbaren existiert. Um uns diese Welt zugänglich zu machen, analysiert und destilliert Robijns zahlreiche Aspekte unserer Realität. Bilder, Klänge, Objekte und unser Umfeld werden als singuläre, charakteristische Größen neu gesehen und überdacht. Auf diese Weise erzeugt […]

Reynold Reynolds

In seiner Arbeit verwendet Reynold Reynolds Film und Video im Kunstkontext, er entwickelt Projekte, die sowohl als Kurzfilme wie als Installationen gezeigt werden können. Er benutzt die Sprache und die Methoden des Kinos, um das physische und psychische Trauma und die Vielschichtigkeit von Entfremdung zu untersuchen. Seine Arbeit stellt Bildkraft und ästhetische Innovation über erzählerische Entwicklungen. […]

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